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TALENTO
Rotari: der "Talento“
Metodo Classico, Método Tradicional, Methode
Champenoise: drei verschiedene Ausdrücke, um
das älteste und feinste Produktionsverfahren
von Sekt auszudrücken, die zweite Gärung in
der Flasche.
Talento heißt das beste im Bereich
von italienischer Sektherstellung.
Seit 2004 ist die Bezeichnung
„Talento“ nur jenen Sekten
reserviert, die mit - der zweiten
Gärung in der Flasche
und Chardonnay, Pinot Nero und Pinot
Bianco Trauben, die wertvollsten um
einen Qualitätsprodukt zu erhalten,
produziert werden, mit einer
mindesten Reifezeit auf den Hefen
von 15 Monaten.
Rotari ist Gründungsmitglied von
Istituto Talento Italiano.
Die dazu am besten geeignete italienische
Region für die Produktion von Metodo
Classico ist Trentino, dank verschiedener
Faktoren: Trauben, Boden und Vielfalt von
Mikroklimas.
Die dazu passende Rebsorten sind
hauptsächlich Chardonnay und Pinot Nero, die
in Trentino auf Hügellagen angebaut werden.
La denominazione che indica la
provenienza trentina dello spumante
Talento è TrentoDOC.
Hauptphasen der Talento sind die
folgenden:
Der Rotari Grundwein
Nach der Weinlese werden die Trauben sofort
zur Vinifikationskellerei geliefert und
sanft gepresst. Der klare Most wird zur
Cantina Rotari in große Stahltanks
übergeführt, wo die erste Gärung bei
konstanter Temperatur (ca. 18°) anfängt. Die
Chardonnay und Pinot Nero Weine werden
danach geschickt vermischt um die
verschiedenen Grundwein-Cuvées zu erhalten.
Abfüllen (Tirage) von Rotari
Im Frühling beginnt das Abfüllen: der
Grundwein wird mit ausgewählten Zuckern und
Hefen versetzt und abgefüllt.
Die Flaschen werden mit einem Kronenkork
verschlossen und in
große Kisten gestellt.
Danach werden sie ins Lagerraum getragen, wo
sie bei einer konstanten Temperatur von 13°
mindestens 2 Jahre bleiben.
Flaschengärung und Reifung von Rotari
In den horizontal aufgeschichteten Flaschen
geschieht die zweite Gärung (Schaumbildung),
in der die Hefen die typischen Bläschen von
Rotari entfalten (sehr feine Bläschen, im
Grundwein gut integriert). Jetzt beginnt die
lange Reife- und Verfeinerungszeit, in der
sich die Traubenaromen entwickeln und mit
den von den Hefen freigesetzten Duften
harmonieren.
Remuage von Rotari
Nach der Verfeinerung beginnt das Remuage,
wodurch die Flaschen von der horizontalen
zur vertikalen Position übergehen. Einst war
diese Bearbeitung manuell durch die traditionelle Holzböcke durchgeführt,
während sie heute automatisch durch
sogenannten
Giropalettes geschieht. Diese
von den Önologen programmierten Maschinen
neigen und kippen die Kisten mit den 504
Flaschen bis sie die vertikale Position mit
dem Korken nach unten erreichen und sammeln
somit die Hefenreste im Hals. Danach wird
Rotari auf den oberen Stock übergeführt,
bereit für das Degorgieren und die
Verpackung.
Degorgieren von Rotari
Der nach unten stehende Flaschenhals wird in
eine Kühllösung bei – 25-30° getaucht. Somit
schließt der Eis die Hefenreste ein und es
genügt, den Kronenkork zu öffnen, um die
Reste dank der inneren Druck auszustoßen.
Der Wein ist jetzt klar.
Es folgt die Zugabe des Hauslikörs, eine
Mischung von Zucker und in Barriques
gereiften wertvollen Weinen. Die Flaschen
werden mit dem Naturkork und dem Drahtkorb
verschlossen, etikettiert und verpackt.
Rotari ruht noch ein Paar Monate um alle
Elemente verschmelzen zu lassen und eigene
Eigenschaften, einzigartige Duften und
Feinheit zu entfalten.
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